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Abendschwinget Fankhaus

Nachdem ich ein paar Jahre in folge nicht am Abendschwinget angetreten bin, war es für mich wieder an der Zeit in die Tiefen des Emmentals zu gehen. Die Nackenprobleme, die mich seit mehr als zwei Wochen verfolgen, waren meine einzige Sorge. Ansonsten war ich unbeschwert wie noch selten.
Meine Leistung war sicherlich nicht die Beste, aber die Freude war den ganzen Wettkampf über da. Der Nacken machte keine Probleme mehr und ein weiterer Grund dafür war sicher auch, dass das Schwingfest hauptsächlich im Zeichen von Matthias Sigenthaler stand, der an diesem Abend verabschiedet wurde. Er war für mich ein grosses Vorbild und in den emmentalischen Trainings  immer ein guter Lehrer. Ich wünsche ihm an dieser Stelle alles Gute für die Zukunft.

Zu diesem Zeitpunkt ist mir klar, dass bis zum Brünig-Schwinget noch eine Steigerung sichtbar werden muss. Ich bin sicher, dass ich fähig bin, eine Solche zu zeigen und das grosse Ziel -Brünigkranz- abzuhaken. Jedoch muss an einem solchen Fest alles stimmen. Ich werde mein Bestes geben!

 

Foto: Rolf Eicher

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