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Oberländisches Schwingfest Lenk

Leider war auch das Oberländische Schwingfest für mich eine Entäuschung.

Obwohl ich gengen Simon Anderegg im ersten Gang eine gute Leistung ziegte, verlor ich diesen nach längerer Gangdauer. Anschliessend fand ich eigentlich gut in das Fest, jedoch fehlten mir die Maximalnoten. Dann, im vierten Gang, verlor ich gegen den motivierten Einheimischen Andreas Schletti. Trotz meines Sieges im fünften Gang, war die Situation nicht besonders vielversprechend. Wie schon am Oberaargauischen musste ich mit 46.50 Punkten in den letzten Gang. Da ich den Kranz dort um einen vertel Punkt verpasst habe, wollte ich nichts anbrennen lassen und auf die Note 10 schwingen. Mit Jan Wittwer als Gegner ist das leider nicht so einfach. Gleich im ersten Zug hätte ich den Gang für mich entscheiden können, aber eben nur mit 9,75 Punkten. Also brach ich ab und versuchte es erneut. Im ganzen Gang kam ich nie mehr zu einer ähnlichen Möglichkeit und stellte. Ärgerlich war im nachhinen, dass auch 9,75 Punkte für den Kranz gereicht hätten. Aber ich habe mich entschieden dieses Risiko nicht erneut einzugehen und darf mich deshalb nicht aufregen.

Nun heisst es am Stossschwinget wieder in die Gänge zu kommen und bessere Leistungen abzurufen.

 

 

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